Ibiza Beachguide - Alle Strände von Ibiza
Der Ibiza Beachguide präsentiert die Strände von Ibiza.
Alle Strände sind beschrieben und mit einer Bewertung versehen.
Zusätzlich gibt es Bilder von den Stränden, um einen ersten Eindruck
zu erhalten.
Die 360° Panrorama Tour präsentiert Ihnen zusätzlich Impressionen
von Ibiza in 360°.
Der Ibiza Beachguide ist ein Gemeinschaftsprojekt von
|
|
und CESARIA.de |
Hintergrundinfos zu Ibiza
Ibiza liegt im Mittelmeer, ca. 100 Kilometer südlich des spanischen Festlands.
Sie gehört, zusammen mit Formentera, zur Inselgruppe der Pityusen.
Diese wiederum sind - wie Mallorca und Menorca - Teil der Balearen.
Gesamtfläche: Ca. 560 Quadratkilometer
Länge/Breite: Ca. 40 x 20 Kilometer
Höchste Erhebung: 463 Meter (Talaia de Sant Josep)
Einwohnerzahl: Etwa 110.000 (gemeldet)
Sprache: Spanisch, Katalanisch & der Inseldialekt "ibicenco"
Währung: Euro
Hauptstadt: Eivissa (Ibiza-Stadt)
Zeitzone: MEZ (Sommerzeit, wie auch in Deutschland, + 1 Std.)
Einreiseregularien: Reisepass oder Personalausweis
Schutzimpfungen: nicht notwendig
Ibiza teilt sich in folgende Regierungsbezirke auf:
- Eivissa
- Santa Eulària
- Sant Antoni
- Sant Josep
- Sant Juan
Wetter:
Es herrscht relativ mildes mediterranes Klima. Der Sommer ist recht warm. Es kann
auch gerne mal über 30 Grad werden.
Im Winter fällt das Quecksilber tagsüber selten unter 13 Grad. Nachts
kann es jedoch empfindlich kalt werden.
Im Herbst und Frühjahr suchen auch mal Stürme die Insel heim.
Hier finden Sie mehr Wetter und Klima-Infos.
Vegetation:
Die Pflanzenwelt kann man als typisch mediterran bezeichen. Im Sommer bekommt
man durch die Trockenheit, abgesehen von Pinien, Kakteen und einigen Gräsern,
eine eher karge Vegetation zu Gesicht. Im Herbst wird die Insel durch den etwas
häufiger fallenden Regen wieder saftig grün.
Im Frühjahr, explodiert dann die Natur förmlich und blüht prächtig
in den buntesten Farben.
Tiere:
Auf Ibiza gibt es zum Glück keine giftigen Landtiere.
Im Wasser sollte man sich jedoch vor dem giftigen Petermännchen in Acht nehmen.
Der kleine Fisch hat einen giftigen Stachel. Hat man sich gestochen, besser sofort
zum Arzt.
Ansonsten sollte man Begegnungen mit den in letzter Zeit leider immer häufiger
auftretenden Feuerquallen meiden. Berührungen sind äußerst schmerzhaft.
Ganz zu schweigen von dem Tritt in einen See-Igel. Wer mit diesen kleinen stacheliegen
Tierchen "Bekanntschaft" gemacht hat, ist für einige Tage geh-
& lauf-untauglich.
Leben auf Ibiza
Zunächst: Ibiza und Formentera sind Inseln, was bedeutet, dass man
nicht so einfach der Zug nach Madrid genommen werden kann. Das Verlassen des Eilands
bedarf manchmal sorgfältiger Planung, vor allem im Sommer, wenn die Flüge
teuer und meist ausgebucht sind.
Im Sommer ist das Leben auf Ibiza leicht und beschwingt. Über der Insel liegen
ein Hochdruckgebiet und viel Lebenslust. Ab November fällt Ibiza –
von Formentera ganz zu schweigen – in einen langen Winterschlaf, von dem
es erst zu Ostern wieder so richtig erwacht.
Mit wenig Geld lebt man auf Ibiza eher schlecht als recht. Die Lebenshaltungskosten
sind im Vergleich zum Festland (und selbst Deutschland) recht hoch. Ein winziges
WG-Zimmer ohne Heizung wird in Eivissa für mindestens 300 Euro gehandelt.
Eine eigene Wohnung mit 50 Quadratmetern ist kaum unter 600 Euro zu haben. Etwas
Positives hat das Mieten in Spanien doch: Die Nebenkosten für Strom und Wasser
sind mit rund 40 Euro pro Person und Monat verhältnismäßig gering.
Wohnungs- und WG-Suchende kaufen sich regelmäßig die beiden lokalen
Tageszeitungen „Diario de Ibiza“ und „Ultima Hora Ibiza“.
Au.
Der Ibiza Beachguide ist ein Gemeinschaftsprojekt von
|
|
und CESARIA.de |
Hintergrundinfos zu Ibiza
Ibiza liegt im Mittelmeer, ca. 100 Kilometer südlich des spanischen Festlands.
Sie gehört, zusammen mit Formentera, zur Inselgruppe der Pityusen.
Diese wiederum sind - wie Mallorca und Menorca - Teil der Balearen.
Gesamtfläche: Ca. 560 Quadratkilometer
Länge/Breite: Ca. 40 x 20 Kilometer
Höchste Erhebung: 463 Meter (Talaia de Sant Josep)
Einwohnerzahl: Etwa 110.000 (gemeldet)
Sprache: Spanisch, Katalanisch & der Inseldialekt "ibicenco"
Währung: Euro
Hauptstadt: Eivissa (Ibiza-Stadt)
Zeitzone: MEZ (Sommerzeit, wie auch in Deutschland, + 1 Std.)
Einreiseregularien: Reisepass oder Personalausweis
Schutzimpfungen: nicht notwendig
Ibiza teilt sich in folgende Regierungsbezirke auf:
- Eivissa
- Santa Eulària
- Sant Antoni
- Sant Josep
- Sant Juan
Wetter:
Es herrscht relativ mildes mediterranes Klima. Der Sommer ist recht warm. Es kann
auch gerne mal über 30 Grad werden.
Im Winter fällt das Quecksilber tagsüber selten unter 13 Grad. Nachts
kann es jedoch empfindlich kalt werden.
Im Herbst und Frühjahr suchen auch mal Stürme die Insel heim.
Hier finden Sie mehr Wetter und Klima-Infos.
Vegetation:
Die Pflanzenwelt kann man als typisch mediterran bezeichen. Im Sommer bekommt
man durch die Trockenheit, abgesehen von Pinien, Kakteen und einigen Gräsern,
eine eher karge Vegetation zu Gesicht. Im Herbst wird die Insel durch den etwas
häufiger fallenden Regen wieder saftig grün.
Im Frühjahr, explodiert dann die Natur förmlich und blüht prächtig
in den buntesten Farben.
Tiere:
Auf Ibiza gibt es zum Glück keine giftigen Landtiere.
Im Wasser sollte man sich jedoch vor dem giftigen Petermännchen in Acht nehmen.
Der kleine Fisch hat einen giftigen Stachel. Hat man sich gestochen, besser sofort
zum Arzt.
Ansonsten sollte man Begegnungen mit den in letzter Zeit leider immer häufiger
auftretenden Feuerquallen meiden. Berührungen sind äußerst schmerzhaft.
Ganz zu schweigen von dem Tritt in einen See-Igel. Wer mit diesen kleinen stacheliegen
Tierchen "Bekanntschaft" gemacht hat, ist für einige Tage geh-
& lauf-untauglich.
Leben auf Ibiza
Zunächst: Ibiza und Formentera sind Inseln, was bedeutet, dass man
nicht so einfach der Zug nach Madrid genommen werden kann. Das Verlassen des Eilands
bedarf manchmal sorgfältiger Planung, vor allem im Sommer, wenn die Flüge
teuer und meist ausgebucht sind.
Im Sommer ist das Leben auf Ibiza leicht und beschwingt. Über der Insel liegen
ein Hochdruckgebiet und viel Lebenslust. Ab November fällt Ibiza –
von Formentera ganz zu schweigen – in einen langen Winterschlaf, von dem
es erst zu Ostern wieder so richtig erwacht.
Mit wenig Geld lebt man auf Ibiza eher schlecht als recht. Die Lebenshaltungskosten
sind im Vergleich zum Festland (und selbst Deutschland) recht hoch. Ein winziges
WG-Zimmer ohne Heizung wird in Eivissa für mindestens 300 Euro gehandelt.
Eine eigene Wohnung mit 50 Quadratmetern ist kaum unter 600 Euro zu haben. Etwas
Positives hat das Mieten in Spanien doch: Die Nebenkosten für Strom und Wasser
sind mit rund 40 Euro pro Person und Monat verhältnismäßig gering.
Wohnungs- und WG-Suchende kaufen sich regelmäßig die beiden lokalen
Tageszeitungen „Diario de Ibiza“ und „Ultima Hora Ibiza“.
Auch ein Blick in die Kleinanzeigen der Print- und Internetausgabe von „IbizaHEUTE“
lohnt sich häufig.
Zu guter Letzt die Sprache, dem Motor der Integration. Spanischkenntnisse schaden
auf keinen Fall, denn es ist bei weitem nicht so, dass überall Deutsch verstanden
wird. Wer gar mit der Absicht kommt, länger auf der Insel zu bleiben und
zu arbeiten, kommt um einen Sprachkurs auf Dauer nicht herum.
Krank werden
Wer nicht privat versichert ist oder den Arztbesuch in bar bezahlen kann
oder möchte, muss in Spanien zunächst ein öffentliches Gesundheitszentrum
(Centro de Salud) ansteuern. Dort wird dann entschieden, ob eine Überweisung
zum Facharzt notwendig ist. Die Behandlung in diesen Centros de Salud ist für
EU-Bürger mit entsprechender EU-Krankenversicherungskarte (fragen Sie Ihre
Versicherung) kostenfrei. Privatversicherte dürfen sich prinzipiell einen
der diversen frei niedergelassenen Ärzte aussuchen. Der Vorteil: So entfallen
lange Wartezeiten im Gesundheitszentrum und vor allem können sie Ihre Beschwerden
in Deutsch beschreiben. Abgerechnet wird in Bar per Rechnung, die Sie zu Hause
Ihrer Versicherung einreichen können oder per Auslandskrankenschein.
Erkundigen Sie sich lieber schon vorher bei der Versicherung in Deutschland, wie
hoch das Honorar sein darf. Die rechnet nämlich nach der deutschen Gebührenordnung
ab.
Wer in Spanien als Resident angemeldet ist, hat die Möglichkeit, für
relativ wenig Geld einer Privatversicherung (DKV, UKV, Sanitas, Adeslas u.s.w.)
beizutreten.
Keine Angst übrigens vor staatlichen Krankenhäusern, die Qualität
der Pflege ist in der Regel sehr gut. Aber man muss, solange man kein „echter“
Notfall ist, mit längeren und teilweise nervenaufreibenden Wartezeiten rechnen.
Gut dran ist natürlich der, der einen entsprechenden Schutzbrief (zum Beispiel
über den ADAC) abgeschlossen hat. Denn dann haben Sie die Möglichkeit,
im Falle einer schweren Erkrankung oder eines Unfalles per Flieger zurück
in die Heimat ausgeflogen zu werden.
Arbeiten
Die Jobmöglichkeiten im Touristik- und Gastronomiebereich sind stark an die
Saisonzeiten gekoppelt: Wer im Mai kommt, findet relativ sicher eine Saisonarbeit,
sei es als Kellner, Bar-Tender oder als Animateur im Clubhotel. In den Wintermonaten
sieht die Sache schon anders aus, die Zahl der geöffneten Bars und Hotels
reduziert sich auf ein Minimum. Die Saisonarbeiter packen meist schon im Oktober
wieder ihre Sachen und verlassen die Insel.
Grundsätzlich braucht man als ausländischer Arbeitnehmer in Spanien
eine NIE-Nummer. Hierbei handelt es sich um die "Identifizierungsnummer für
Ausländer" also die Steuernummer für Ausländer. Sie wird bei
der Ausländerbehörde der zuständigen Polizeibehörde unter
Vorlage des Personalausweises oder Reisepasses beantragt. Eine spezielle Arbeitserlaubnis
müssen EU-Bürger nicht beantragen. Sozialversicherungspflichtige Arbeitnehmer
sind automatisch krankenversichert. Anspruch auf Arbeitslosengeld hat nur, wer
innerhalb eines Zeitraums von sechs Jahren mindestens ein Jahr in die Sozialkassen
eingezahlt hat.
Normalverdiener werden in Spanien nicht reich, im Tourismusbereich und in der
Gastronomie liegen die Monatslöhne durchschnittlich bei 1000-1300 Euro netto.
Wohlgemerkt während der Saison.
Bei der Jobsuche spielt der persönliche Faktor in Spanien eine größere
Rolle als in Deutschland. Vieles läuft über Vitamin B und nicht selten
entscheidet die Sympathie. Bewerbungen aus Deutschland machen vor diesem Hintergrund
nur selten Sinn – aus zwei Gründen: der potentielle Arbeitgeber möchte
den Bewerber persönlich kennen lernen, und zweitens tritt man eine neue Stelle
in Spanien meist kurzfristig, innerhalb weniger Tage oder Wochen an.
Jobangebote finden Sie in den Kleinanzeigenteilen der ibizenkischen Tagespresse
und bei IbizaHEUTE.
Kriminalität & Sicherheit
Die Zeiten, in denen man nach Verlassen des Hauses sorglos die Tür
unverschlossen lassen konnte, sind leider vorbei. Den meisten Schaden richten
in der Sommersaison Trickdiebe bei all zu achtlosen Touristen an. Die einen lassen
die Kamera auf dem Beifahrersitz ihres Mietwagens liegen, andere fallen an Supermärkten
auf Reifenstecher rein. Auch Handtaschendiebe treiben ihr Unwesen. Gewaltverbrechen
sind auf Ibiza und Formentera zum Glück eher die Ausnahme.
Natürlich gelten auch hier alle eigentlich bekannten und selbstverständlichen
Vorsichtsmaßnahmen:
Lassen Sie keine Jacke oder Handtasche sorglos an der Stuhllehne baumeln.
Lassen Sie Ihr Portemonnaie, Handy, Schlüssel beim Essen nicht „einladend“
auf dem Tisch liegen.
Auch am Strand Ihre Wertsachen nicht unbeabsichtigt lassen.
Wenn Sie in der Stadt bummeln gehen, alle Wertsachen fest „am Mann“
tragen und die Handtasche gut festhalten.
Sollten Sie einen Mietwagen haben, nichts sichtbar im Auto liegen lassen. Nicht
mal eine Jacke oder eine Plastiktüte. Lieber alles in den Kofferraum schließen.
Gleiches gilt für ihr Apartment oder das Hotelzimmer. Wichtige Dokumente
und Wertsachen besser im Save einschließen.
Der sicherste Tipp: Nehmen sie nur Wertsachen mit, von denen Sie sich auch im
Urlaub wirklich nicht trch ein Blick in die Kleinanzeigen der Print- und Internetausgabe von „IbizaHEUTE“
lohnt sich häufig.
Zu guter Letzt die Sprache, dem Motor der Integration. Spanischkenntnisse schaden
auf keinen Fall, denn es ist bei weitem nicht so, dass überall Deutsch verstanden
wird. Wer gar mit der Absicht kommt, länger auf der Insel zu bleiben und
zu arbeiten, kommt um einen Sprachkurs auf Dauer nicht herum.
Krank werden
Wer nicht privat versichert ist oder den Arztbesuch in bar bezahlen kann
oder möchte, muss in Spanien zunächst ein öffentliches Gesundheitszentrum
(Centro de Salud) ansteuern. Dort wird dann entschieden, ob eine Überweisung
zum Facharzt notwendig ist. Die Behandlung in diesen Centros de Salud ist für
EU-Bürger mit entsprechender EU-Krankenversicherungskarte (fragen Sie Ihre
Versicherung) kostenfrei. Privatversicherte dürfen sich prinzipiell einen
der diversen frei niedergelassenen Ärzte aussuchen. Der Vorteil: So entfallen
lange Wartezeiten im Gesundheitszentrum und vor allem können sie Ihre Beschwerden
in Deutsch beschreiben. Abgerechnet wird in Bar per Rechnung, die Sie zu Hause
Ihrer Versicherung einreichen können oder per Auslandskrankenschein.
Erkundigen Sie sich lieber schon vorher bei der Versicherung in Deutschland, wie
hoch das Honorar sein darf. Die rechnet nämlich nach der deutschen Gebührenordnung
ab.
Wer in Spanien als Resident angemeldet ist, hat die Möglichkeit, für
relativ wenig Geld einer Privatversicherung (DKV, UKV, Sanitas, Adeslas u.s.w.)
beizutreten.
Keine Angst übrigens vor staatlichen Krankenhäusern, die Qualität
der Pflege ist in der Regel sehr gut. Aber man muss, solange man kein „echter“
Notfall ist, mit längeren und teilweise nervenaufreibenden Wartezeiten rechnen.
Gut dran ist natürlich der, der einen entsprechenden Schutzbrief (zum Beispiel
über den ADAC) abgeschlossen hat. Denn dann haben Sie die Möglichkeit,
im Falle einer schweren Erkrankung oder eines Unfalles per Flieger zurück
in die Heimat ausgeflogen zu werden.
Arbeiten
Die Jobmöglichkeiten im Touristik- und Gastronomiebereich sind stark an die
Saisonzeiten gekoppelt: Wer im Mai kommt, findet relativ sicher eine Saisonarbeit,
sei es als Kellner, Bar-Tender oder als Animateur im Clubhotel. In den Wintermonaten
sieht die Sache schon anders aus, die Zahl der geöffneten Bars und Hotels
reduziert sich auf ein Minimum. Die Saisonarbeiter packen meist schon im Oktober
wieder ihre Sachen und verlassen die Insel.
Grundsätzlich braucht man als ausländischer Arbeitnehmer in Spanien
eine NIE-Nummer. Hierbei handelt es sich um die "Identifizierungsnummer für
Ausländer" also die Steuernummer für Ausländer. Sie wird bei
der Ausländerbehörde der zuständigen Polizeibehörde unter
Vorlage des Personalausweises oder Reisepasses beantragt. Eine spezielle Arbeitserlaubnis
müssen EU-Bürger nicht beantragen. Sozialversicherungspflichtige Arbeitnehmer
sind automatisch krankenversichert. Anspruch auf Arbeitslosengeld hat nur, wer
innerhalb eines Zeitraums von sechs Jahren mindestens ein Jahr in die Sozialkassen
eingezahlt hat.
Normalverdiener werden in Spanien nicht reich, im Tourismusbereich und in der
Gastronomie liegen die Monatslöhne durchschnittlich bei 1000-1300 Euro netto.
Wohlgemerkt während der Saison.
Bei der Jobsuche spielt der persönliche Faktor in Spanien eine größere
Rolle als in Deutschland. Vieles läuft über Vitamin B und nicht selten
entscheidet die Sympathie. Bewerbungen aus Deutschland machen vor diesem Hintergrund
nur selten Sinn – aus zwei Gründen: der potentielle Arbeitgeber möchte
den Bewerber persönlich kennen lernen, und zweitens tritt man eine neue Stelle
in Spanien meist kurzfristig, innerhalb weniger Tage oder Wochen an.
Jobangebote finden Sie in den Kleinanzeigenteilen der ibizenkischen Tagespresse
und bei IbizaHEUTE.
Kriminalität & Sicherheit
Die Zeiten, in denen man nach Verlassen des Hauses sorglos die Tür
unverschlossen lassen konnte, sind leider vorbei. Den meisten Schaden richten
in der Sommersaison Trickdiebe bei all zu achtlosen Touristen an. Die einen lassen
die Kamera auf dem Beifahrersitz ihres Mietwagens liegen, andere fallen an Supermärkten
auf Reifenstecher rein. Auch Handtaschendiebe treiben ihr Unwesen. Gewaltverbrechen
sind auf Ibiza und Formentera zum Glück eher die Ausnahme.
Natürlich gelten auch hier alle eigentlich bekannten und selbstverständlichen
Vorsichtsmaßnahmen:
Lassen Sie keine Jacke oder Handtasche sorglos an der Stuhllehne baumeln.
Lassen Sie Ihr Portemonnaie, Handy, Schlüssel beim Essen nicht „einladend“
auf dem Tisch liegen.
Auch am Strand Ihre Wertsachen nicht unbeabsichtigt lassen.
Wenn Sie in der Stadt bummeln gehen, alle Wertsachen fest „am Mann“
tragen und die Handtasche gut festhalten.
Sollten Sie einen Mietwagen haben, nichts sichtbar im Auto liegen lassen. Nicht
mal eine Jacke oder eine Plastiktüte. Lieber alles in den Kofferraum schließen.
Gleiches gilt für ihr Apartment oder das Hotelzimmer. Wichtige Dokumente
und Wertsachen besser im Save einschließen.
Der sicherste Tipp: Nehmen sie nur Wertsachen mit, von denen Sie sich auch im
Urlaub wirklich nicht trennen möchten. Alles Andere lassen Sie lieber zu
Hause.
Sollte doch mal etwas passieren, gleich zur Polizei.
Es gibt für Notfälle auch eine Telefonnummer der Policía Local,
bei der Sie Ihre Anzeige in deutscher Sprache aufgeben können: 902 10 21
12
Lesen Sie zum Thema Sicherheit auch unseren Report:
"Reifenschlitzer, Handtaschenräuber, Rolex-Bande …"
Feuer
Ein wichtiges Thema! Denn auf Ibiza und Formentera ist es im Sommer ausgesprochen
trocken. Schnell kann durch eine weggeworfene Zigarette oder ein kleines Lagerfeuer
ein verheerender Wald- oder Flächenbrand entstehen. Daher ist offenes Feuer
in den Sommermonaten auch bei Strafe verboten.
Dazu zählt auch das Grillen am Strand oder auf dem eigenen Grundstück!
Sollte eine Feuer-Patrouille Rauch entdecken, wird sofort Großalarm ausgelöst.
Oder das Löschflugzeug, das routinemäßig über Ibiza kreist,
wirft direkt seine Wasserladung über der „Brandstelle“ ab. Das
ist auch schon bei vermeintlich harmlosen Lagerfeuern geschehen. Wer einen solchen
Einsatz auslöst wird übrigens heftig zur Kasse gebeten. Und das zu Recht!
Denn jedes Jahr vernichten Waldbrände große Flächen und gefährden
Menschen und deren Häuser.
Also:
Werfen Sie bitte keine brennenden Zigaretten fort. Vor allem nicht aus dem fahrenden
Auto.
Machen Sie kein Lagerfeuer und grillen Sie nicht im Freien.
Bitte auch kein Glas in die Natur werfen. Abgesehen von der Umweltverschmutzung
können die Scherben in der Sonne wie ein Brennglas wirken und ein Feuer entfachen.
Parken Sie mit dem Auto nicht auf trockenem Gras oder über Gestrüpp.
Der Katalysator wird so heiß, das er es entzünden könnte.
Wenn Sie mehr über Feuer auf Ibiza und deren Bekämpfung lesen möchten,
lesen Sie bitte hier.
Spezialitäten der Insel
Kräuterlikör:
Der „Hierbas Ibizencas“ ist quasi das Nationalgetränk Ibizas,
sein genaues Rezept wird streng geheim gehalten. Er enthält die Essenzen
von knapp 20 Kräutern und rundet perfekt ein reichhaltiges Essen ab. Böse
Zungen behaupten, er schmecke nach „Hustensaft“. Aber so etwas würde
ein Ibiza-Liebhaber niemals sagen. Im Gegenteil. Der Hierbas ist beliebt. Man
schmeckt die intensiv-feinen Aromen der vielen Kräuter sehr wohl heraus.
Der bekannteste Hersteller ist die Firma Marí Mayans, die auch einen sattgrünen
Absinth im Angebot hat. Sobrassada:
Eine luftgetrocknete Wurst-Spezialität, die traditionell aus dem magerem
Fleisch von schwarzen Schweinen und Paprika hergestellt wird. Nach der Herstellung
reift die Wurst mindestens einen Monat. Sie schmeckt besonders gut, wenn die Scheiben
gegrillt werden. Man kann diese Wurst aber auch als Brotaufstrich genießen.
Flaó:
Dieser aus Frischkäsekuchen mit Minzblättern wurde früher ausschließlich
um die Osterzeit – also die Karwoche im Holzofen gebacken. Heute ist er
aus den Vitrinen der ibizenkischen Konditoreien nicht mehr wegzudenken. Ein leckere
Versuchung für Zwischendurch.
Greixonera:
Die süße Nachspeise mit dem unaussprechlichen Namen ist im Grunde genommen
ein Pudding mit Zimt. Bei der Zubereitung kommen außerdem Eier, Milch, viel
Zucker und Butter zum Einsatz.
Keramik
Das Angebot an bunten Töpferwaren ist auf der ganzen Insel groß. Oft
laden Hinweisschilder in verschiedenen Sprachen direkt am Straßenrand zur
Shopping-Tour ein. Das Angebot ist breit gefächert und reicht von kitschiger
Massenware bis hin zum handbemalten Einzelstück.
Basttaschen
Die aus getrocknetem Esparto-Gras hergestellten inseltypischen Taschen sind meist
oben offen. Man kann sie über die Schulter hängen. Sie eignen sich hervorragend
zum Einkauf oder als Strand-Tasche. Es gibt sie für relativ wenig Geld in
verschiedenen Größen und Ausführungen.
Hippie-Mode
Auch wenn die Hippies immer weniger werden, die mit ihnen assoziierte Mode steht
noch immer hoch im Kurs. Vor allem in den romantischen Gassen des Altstadtviertel
La Marina in Eivissa zieren diese lässigen und bequemen Kleider und Hemden
so manches Schaufenster.
Die Ibiza-Mode „ADLIB“, die in der Hippie-Mode ihr Wurzeln findet,
hat es übrigens zu weltweitem Ruhm gebracht.
Gefährliche Tiere
Vor gefährlichen Land-Tieren muss man auf Ibiza keine Angst haben. Lästig
werden zwischen Frühjahr und Sommer höchstens die Stechmücken.
Die Supermärkte halten dafür ein ganzes Arsenal an Schutz- und Abwehrmitteln
bereit.
Auf den ersten Blick unappetitlich sind natürlich die bis zu 5 Zentimeter
großen Kakerlaken, die „Cucarachas“. Aber sie gehören nun
mal zum Süden, wie die Sonne und das Meer. Vor allem, wenn es dunkel wird,
kommen sie aus ihren verstecken. ABER: Auch, wenn diese Tierchen verständlicher
Weise nicht sehr beliebt sind, sagen sie - solange sie nur vereinzelt auftreten
- nichts über die Hygiene von Restaurants oder Hotels aus. Vor allem in Hafennähe
sichtet man sie häufiger. Aber meist sind sie genau so schnell wieder verschwunden,
wie sie aufgetaucht sind. Also keine Panik.
Was die Giftigen Tiere im Wasser betrifft, hat Ibiza schon etwas mehr „zu
bieten“ Eine Kurzinfo zu den einzelnen Vertretern lesen sie unten.
Wer es genauer wissen mochte, dem seien die Artikel von dem Meeresbiologen Karsten
H. G. Müller ans Herz gelegt. Er beschreibt in 2 Folgen ausführlich
das Thema „Gifttiere an unseren Küsten“
Teil 1: Quallen und See-Igel
Teil 2: Giftige Fische
Feuerquallen:
Äußert unangenehm verläuft in der Regel der Kontakt mit Feuerquallen.
Einige Mediziner empfehlen zur ersten Behandlung das Übergießen der
von Nesselungen betroffenen Körperstellen mit Essig oder verdünnter,
maximal 10prozentiger Essigsäure oder einfach Meerwasser. Anschließend
werden die an der Haut haftenden Tentakelreste sorgfältig durch Auftragen
von Rasierschaum mit einem Messerrücken abgestreift.
Einen anderen Ansatz beschreibt der Meeresbiologe Carsten Müller in seinem
Artikel
See-Igel:
Die schwarzen stacheligen Kugeln lauern meist auf felsigem Untergrund. Ein Fehltritt
kann so manchen Urlaub zerstören. Meist aber sind die Folgen harmloser und
schneller verflogen, als allgemein angenommen wird. Behandlung: Bei Seeigelstacheln,
die meist abgebrochen weiter stecken uennen möchten. Alles Andere lassen Sie lieber zu
Hause.
Sollte doch mal etwas passieren, gleich zur Polizei.
Es gibt für Notfälle auch eine Telefonnummer der Policía Local,
bei der Sie Ihre Anzeige in deutscher Sprache aufgeben können: 902 10 21
12
Lesen Sie zum Thema Sicherheit auch unseren Report:
"Reifenschlitzer, Handtaschenräuber, Rolex-Bande …"
Feuer
Ein wichtiges Thema! Denn auf Ibiza und Formentera ist es im Sommer ausgesprochen
trocken. Schnell kann durch eine weggeworfene Zigarette oder ein kleines Lagerfeuer
ein verheerender Wald- oder Flächenbrand entstehen. Daher ist offenes Feuer
in den Sommermonaten auch bei Strafe verboten.
Dazu zählt auch das Grillen am Strand oder auf dem eigenen Grundstück!
Sollte eine Feuer-Patrouille Rauch entdecken, wird sofort Großalarm ausgelöst.
Oder das Löschflugzeug, das routinemäßig über Ibiza kreist,
wirft direkt seine Wasserladung über der „Brandstelle“ ab. Das
ist auch schon bei vermeintlich harmlosen Lagerfeuern geschehen. Wer einen solchen
Einsatz auslöst wird übrigens heftig zur Kasse gebeten. Und das zu Recht!
Denn jedes Jahr vernichten Waldbrände große Flächen und gefährden
Menschen und deren Häuser.
Also:
Werfen Sie bitte keine brennenden Zigaretten fort. Vor allem nicht aus dem fahrenden
Auto.
Machen Sie kein Lagerfeuer und grillen Sie nicht im Freien.
Bitte auch kein Glas in die Natur werfen. Abgesehen von der Umweltverschmutzung
können die Scherben in der Sonne wie ein Brennglas wirken und ein Feuer entfachen.
Parken Sie mit dem Auto nicht auf trockenem Gras oder über Gestrüpp.
Der Katalysator wird so heiß, das er es entzünden könnte.
Wenn Sie mehr über Feuer auf Ibiza und deren Bekämpfung lesen möchten,
lesen Sie bitte hier.
Spezialitäten der Insel
Kräuterlikör:
Der „Hierbas Ibizencas“ ist quasi das Nationalgetränk Ibizas,
sein genaues Rezept wird streng geheim gehalten. Er enthält die Essenzen
von knapp 20 Kräutern und rundet perfekt ein reichhaltiges Essen ab. Böse
Zungen behaupten, er schmecke nach „Hustensaft“. Aber so etwas würde
ein Ibiza-Liebhaber niemals sagen. Im Gegenteil. Der Hierbas ist beliebt. Man
schmeckt die intensiv-feinen Aromen der vielen Kräuter sehr wohl heraus.
Der bekannteste Hersteller ist die Firma Marí Mayans, die auch einen sattgrünen
Absinth im Angebot hat. Sobrassada:
Eine luftgetrocknete Wurst-Spezialität, die traditionell aus dem magerem
Fleisch von schwarzen Schweinen und Paprika hergestellt wird. Nach der Herstellung
reift die Wurst mindestens einen Monat. Sie schmeckt besonders gut, wenn die Scheiben
gegrillt werden. Man kann diese Wurst aber auch als Brotaufstrich genießen.
Flaó:
Dieser aus Frischkäsekuchen mit Minzblättern wurde früher ausschließlich
um die Osterzeit – also die Karwoche im Holzofen gebacken. Heute ist er
aus den Vitrinen der ibizenkischen Konditoreien nicht mehr wegzudenken. Ein leckere
Versuchung für Zwischendurch.
Greixonera:
Die süße Nachspeise mit dem unaussprechlichen Namen ist im Grunde genommen
ein Pudding mit Zimt. Bei der Zubereitung kommen außerdem Eier, Milch, viel
Zucker und Butter zum Einsatz.
Keramik
Das Angebot an bunten Töpferwaren ist auf der ganzen Insel groß. Oft
laden Hinweisschilder in verschiedenen Sprachen direkt am Straßenrand zur
Shopping-Tour ein. Das Angebot ist breit gefächert und reicht von kitschiger
Massenware bis hin zum handbemalten Einzelstück.
Basttaschen
Die aus getrocknetem Esparto-Gras hergestellten inseltypischen Taschen sind meist
oben offen. Man kann sie über die Schulter hängen. Sie eignen sich hervorragend
zum Einkauf oder als Strand-Tasche. Es gibt sie für relativ wenig Geld in
verschiedenen Größen und Ausführungen.
Hippie-Mode
Auch wenn die Hippies immer weniger werden, die mit ihnen assoziierte Mode steht
noch immer hoch im Kurs. Vor allem in den romantischen Gassen des Altstadtviertel
La Marina in Eivissa zieren diese lässigen und bequemen Kleider und Hemden
so manches Schaufenster.
Die Ibiza-Mode „ADLIB“, die in der Hippie-Mode ihr Wurzeln findet,
hat es übrigens zu weltweitem Ruhm gebracht.
Gefährliche Tiere
Vor gefährlichen Land-Tieren muss man auf Ibiza keine Angst haben. Lästig
werden zwischen Frühjahr und Sommer höchstens die Stechmücken.
Die Supermärkte halten dafür ein ganzes Arsenal an Schutz- und Abwehrmitteln
bereit.
Auf den ersten Blick unappetitlich sind natürlich die bis zu 5 Zentimeter
großen Kakerlaken, die „Cucarachas“. Aber sie gehören nun
mal zum Süden, wie die Sonne und das Meer. Vor allem, wenn es dunkel wird,
kommen sie aus ihren verstecken. ABER: Auch, wenn diese Tierchen verständlicher
Weise nicht sehr beliebt sind, sagen sie - solange sie nur vereinzelt auftreten
- nichts über die Hygiene von Restaurants oder Hotels aus. Vor allem in Hafennähe
sichtet man sie häufiger. Aber meist sind sie genau so schnell wieder verschwunden,
wie sie aufgetaucht sind. Also keine Panik.
Was die Giftigen Tiere im Wasser betrifft, hat Ibiza schon etwas mehr „zu
bieten“ Eine Kurzinfo zu den einzelnen Vertretern lesen sie unten.
Wer es genauer wissen mochte, dem seien die Artikel von dem Meeresbiologen Karsten
H. G. Müller ans Herz gelegt. Er beschreibt in 2 Folgen ausführlich
das Thema „Gifttiere an unseren Küsten“
Teil 1: Quallen und See-Igel
Teil 2: Giftige Fische
Feuerquallen:
Äußert unangenehm verläuft in der Regel der Kontakt mit Feuerquallen.
Einige Mediziner empfehlen zur ersten Behandlung das Übergießen der
von Nesselungen betroffenen Körperstellen mit Essig oder verdünnter,
maximal 10prozentiger Essigsäure oder einfach Meerwasser. Anschließend
werden die an der Haut haftenden Tentakelreste sorgfältig durch Auftragen
von Rasierschaum mit einem Messerrücken abgestreift.
Einen anderen Ansatz beschreibt der Meeresbiologe Carsten Müller in seinem
Artikel
See-Igel:
Die schwarzen stacheligen Kugeln lauern meist auf felsigem Untergrund. Ein Fehltritt
kann so manchen Urlaub zerstören. Meist aber sind die Folgen harmloser und
schneller verflogen, als allgemein angenommen wird. Behandlung: Bei Seeigelstacheln,
die meist abgebrochen weiter stecken und nicht per Pinzette leicht entfernt werden
können (nicht bohren!), sollte man möglichst einen Arzt aufsuchen. Der
kann die Überreste fachmännisch entfernen. Meist kann man bereits nach
48 Stunden wieder den Fuß belasten. Falls man nach Seeigelstachelnkontakt
und vollständiger Entfernung der Stacheln dennoch eine lokale Entzündung
und Schwellung bekommt, soll man den Fuß täglich in einer Essiglösung
(50% Essig und 50% heißes Wasser) baden. Auch Zitrone soll helfen. Nach
drei Tagen ist dann meist Ruhe.
Genaueres finden Sie in Unserem Artikel „Gifttiere an unseren Küsten
– Teil 1“
Petermännchen & Drachenkopf:
Hinter diesem freundlichen Namen verbirgt sich nichts Geringeres als eines der
gefährlichsten europäischen Gifttiere. Das Petermännchen hält
sich gern im flachen Wasser im Sand auf, also auch in Strandnähe. Mit einem
Dorn auf den Kiemen und mit Stacheln auf der vorderen Rückenflosse greift
das Petermännchen an und gibt sein Gift ab. Das ist für Menschen zwar
nicht lebensbedrohlich, verursacht aber im Bereich der Stichstellen erhebliche
Schmerzen, die oft Monate lang anhalten. Dagegen hilft Wärme, zum Beispiel
die Glut einer Zigarette. Die hält man für ein paar Minuten ganz nah
an die Einstichstelle. Anschließend packt man einen Eisbeutel drauf, und
der heftige Anfangs-Schmerz klingen nach einiger Zeit ab. Sie sollten aber unbedingt
einen Arzt aufsuchen!
Der Drachenkopf ist ein Fisch, der vorwiegend auf felsigem Grund zuhause ist.
Auch er verfügt über eine giftige Rückenflosse. Das Gift vom Drachenkopf
ähnelt dem des Petermännchens. Jedoch soll die Wirkung nicht ganz so
lange anhalten. Der Kontakt sollte vorsichtshalber gemieden werden – und
auch hier ist ein Arzt nach selbigen anzuraten.
Wenn Sie mehr wissen wollen, klicken Sie hier: „Gifttiere an unseren Küsten
– Teil 2“
Camping
Auf Ibiza gibt etwa ein halbes Dutzend Campingplätze – z.B. in Cala
Nova, Es Canar und Sant Antoni. Abgerechnet wird nach Anzahl der Gäste (Erwachsene
zirka sechs Euro pro Nacht, Kinder um die vier Euro), Zelt (etwa fünf Euro)
oder Caravan (rund sieben Euro die Nacht). Dazu kommt meist eine pauschale Gebühr
für den Platz. Auf Formentera gibt es keinen Campingplatz. Wildes Zelten
ist auf den Balearen verboten.
Medien auf Ibiza
Deutsche Zeitungen und Zeitschriften sind überall auf der Insel erhältlich
Mit die größte Auswahl hat der Zeitungsladen an der „Placa Vara
de Rey“ in Ibiza und der Kiosk auf der „Paseo de S’Alamera“
im Zentrum von Santa Eulària. Hier bekommen Sie fast alle Titel, die Sie
auch aus Deutschland kennen.
Wissenswertes über die Inseln mit vielen Terminen und Tipps bietet jeden
Monat unsere Print-Ausgabe „IbizaHEUTE“, die flächendeckend an
allen größeren Zeitungskiosks, in einigen Hotels oder direkt in der
Redaktion in Sta. Eularia zu bekommen ist.
Der spanischen Tageszeitung Diario de Ibiza liegt jeden Donnerstag eine deutschsprachige
Wochenchronik bei.
Ein weiteres deutschsprachiges Magazin ist die „Insel“.
Das Angebot an lokalen Radio- und Fernsehstationen beschränkt sich auf die
Sprachen Spanisch und Katalanisch.
Deutsches Fernsehen und Radio können aber via Satellit empfangen werden.
Oft auch in den Hotels.
Telefonieren und Internet
Auch wenn Sie in Spanien auf dem deutschen Handy angerufen werden, müssen
Sie zahlen. Der Anrufer zahlt nur die normalen Entgelte für den Anruf auf
ihr deutsches Handy. Die Weiterleitung nach Spanien geht auf Ihre Kosten. Vor
der Mailbox-Kostenfalle sollten Sie sich unbedingt in Acht nehmen: Sie zahlen
hier bei einem auf Ihre Mailbox geleiteten Anruf zum einen die Roaming-Kosten
für die Weiterleitung ins ausländische Netz, und zum anderen für
die Rückumleitung zurück auf die deutsche Mailbox. Tipp für den
längeren Urlaub: Kaufen Sie sich einfach vor Ort eine Prepaid-Karte. Sie
gehen dabei keine Vertragsbindung ein. Sie bekommen ein Guthaben, das können
Sie abtelefonieren und nachladen wie Sie möchten. Mit der Karte erhalten
Sie auch eine spanische Rufnummer, unter der Sie erreichbar sind, ohne für
eingehende Anrufe zu zahlen.
Die Vorwahlen von Ibiza nach Deutschland: wählen Sie vor der Telefonnummer
und Vorwahl die 0049 und lassen sie die erste Null der Ortsvorwahl weg. (Beispiel
für eine Nummer in Hamburg: 0049 40 123456 Oder München: 0044 89 123456)
Vorwahl von Deutschland nach Ibiza: Zu Ihrem deutschen Handy muss der Anrufer
keine extra Vorwahl wählen. Wenn eine spanische Nummer angerufen wird, muss
nur die 0034 vorgewählt werden.
Wer regelmäßig seine E-Mails checken möchte, kann das auf Ibiza
in den zahlreichen Internetcafés, manchmal auch in Hotels tun. Die Gebühren
variieren hier teils erheblich – abseits der Touristenzentren gibt es die
Stunde Surfen für einen Euro, in Eivissas Altstadt kostet es das Drei- bis
Fünffache.
Sonnenuntergänge
Dank erfolgreichen Marketings ist der romantische Sonnenuntergang zu sanften Chill
out-Klängen aus dem Ibiza-Urlaub kaum mehr wegzudenken. Der Renner unter
den Locations ist nach wie vor das „Café del Mar“ in Sant Antoni,
Keimzelle des weltweiten Siegeszugs unzähliger CDs. Wer ungern auf scharfen
Felskanten dem Sonnenuntergang entgegenfiebert, nimmt auf der Terrasse des Café
del Mar Platz. Die Getränke sind etwas überteuert, dafür wird man
mit einem ungestörten Blick auf den sinken Feuerball belohnt.
In unmittelbarer Nähe des Café del Mar gibt es mit dem „Mamob“
und dem „Sunset Café“ zwei Trittbrettfahrer, die sich durchaus
sehen lassen können – wenn sie sogar nicht noch gemütlicher sind
als das Original.
Ein paar Kilometer weiter westlich, in Port d’es Torrent, gibt es verschiedene
idyllische Strandabschnitte, von wo aus der Sonnenuntergang mit weniger Kommerz
bewundert werden kann. Ein Tipp ist die Bar „Kumharas“ direkt am Strand.
Letztlich lassen sich die letzten Sonnenmomente praktisch an der ganzen Nordküste
bestaunen – alleine, Romantisch mit dem Partner oder mit Freunden. Hat man
dann noch eine Flasche Vino Tinto dabei, ist der Abend perfekt...
Sehenswürdigkeiten
Dalt Vila in Eivissa: Der faszinierende Altstadthügel mit Festungsanlage
ist nicht umsonst Weltkulturerbe.
Cova de Can Marca: Tropfsteinhöhle bei Port de Sant Miquel mit Licht- und
Tonshow und rätselhaften Zeichen von Schmugglern nd nicht per Pinzette leicht entfernt werden
können (nicht bohren!), sollte man möglichst einen Arzt aufsuchen. Der
kann die Überreste fachmännisch entfernen. Meist kann man bereits nach
48 Stunden wieder den Fuß belasten. Falls man nach Seeigelstachelnkontakt
und vollständiger Entfernung der Stacheln dennoch eine lokale Entzündung
und Schwellung bekommt, soll man den Fuß täglich in einer Essiglösung
(50% Essig und 50% heißes Wasser) baden. Auch Zitrone soll helfen. Nach
drei Tagen ist dann meist Ruhe.
Genaueres finden Sie in Unserem Artikel „Gifttiere an unseren Küsten
– Teil 1“
Petermännchen & Drachenkopf:
Hinter diesem freundlichen Namen verbirgt sich nichts Geringeres als eines der
gefährlichsten europäischen Gifttiere. Das Petermännchen hält
sich gern im flachen Wasser im Sand auf, also auch in Strandnähe. Mit einem
Dorn auf den Kiemen und mit Stacheln auf der vorderen Rückenflosse greift
das Petermännchen an und gibt sein Gift ab. Das ist für Menschen zwar
nicht lebensbedrohlich, verursacht aber im Bereich der Stichstellen erhebliche
Schmerzen, die oft Monate lang anhalten. Dagegen hilft Wärme, zum Beispiel
die Glut einer Zigarette. Die hält man für ein paar Minuten ganz nah
an die Einstichstelle. Anschließend packt man einen Eisbeutel drauf, und
der heftige Anfangs-Schmerz klingen nach einiger Zeit ab. Sie sollten aber unbedingt
einen Arzt aufsuchen!
Der Drachenkopf ist ein Fisch, der vorwiegend auf felsigem Grund zuhause ist.
Auch er verfügt über eine giftige Rückenflosse. Das Gift vom Drachenkopf
ähnelt dem des Petermännchens. Jedoch soll die Wirkung nicht ganz so
lange anhalten. Der Kontakt sollte vorsichtshalber gemieden werden – und
auch hier ist ein Arzt nach selbigen anzuraten.
Wenn Sie mehr wissen wollen, klicken Sie hier: „Gifttiere an unseren Küsten
– Teil 2“
Camping
Auf Ibiza gibt etwa ein halbes Dutzend Campingplätze – z.B. in Cala
Nova, Es Canar und Sant Antoni. Abgerechnet wird nach Anzahl der Gäste (Erwachsene
zirka sechs Euro pro Nacht, Kinder um die vier Euro), Zelt (etwa fünf Euro)
oder Caravan (rund sieben Euro die Nacht). Dazu kommt meist eine pauschale Gebühr
für den Platz. Auf Formentera gibt es keinen Campingplatz. Wildes Zelten
ist auf den Balearen verboten.
Medien auf Ibiza
Deutsche Zeitungen und Zeitschriften sind überall auf der Insel erhältlich
Mit die größte Auswahl hat der Zeitungsladen an der „Placa Vara
de Rey“ in Ibiza und der Kiosk auf der „Paseo de S’Alamera“
im Zentrum von Santa Eulària. Hier bekommen Sie fast alle Titel, die Sie
auch aus Deutschland kennen.
Wissenswertes über die Inseln mit vielen Terminen und Tipps bietet jeden
Monat unsere Print-Ausgabe „IbizaHEUTE“, die flächendeckend an
allen größeren Zeitungskiosks, in einigen Hotels oder direkt in der
Redaktion in Sta. Eularia zu bekommen ist.
Der spanischen Tageszeitung Diario de Ibiza liegt jeden Donnerstag eine deutschsprachige
Wochenchronik bei.
Ein weiteres deutschsprachiges Magazin ist die „Insel“.
Das Angebot an lokalen Radio- und Fernsehstationen beschränkt sich auf die
Sprachen Spanisch und Katalanisch.
Deutsches Fernsehen und Radio können aber via Satellit empfangen werden.
Oft auch in den Hotels.
Telefonieren und Internet
Auch wenn Sie in Spanien auf dem deutschen Handy angerufen werden, müssen
Sie zahlen. Der Anrufer zahlt nur die normalen Entgelte für den Anruf auf
ihr deutsches Handy. Die Weiterleitung nach Spanien geht auf Ihre Kosten. Vor
der Mailbox-Kostenfalle sollten Sie sich unbedingt in Acht nehmen: Sie zahlen
hier bei einem auf Ihre Mailbox geleiteten Anruf zum einen die Roaming-Kosten
für die Weiterleitung ins ausländische Netz, und zum anderen für
die Rückumleitung zurück auf die deutsche Mailbox. Tipp für den
längeren Urlaub: Kaufen Sie sich einfach vor Ort eine Prepaid-Karte. Sie
gehen dabei keine Vertragsbindung ein. Sie bekommen ein Guthaben, das können
Sie abtelefonieren und nachladen wie Sie möchten. Mit der Karte erhalten
Sie auch eine spanische Rufnummer, unter der Sie erreichbar sind, ohne für
eingehende Anrufe zu zahlen.
Die Vorwahlen von Ibiza nach Deutschland: wählen Sie vor der Telefonnummer
und Vorwahl die 0049 und lassen sie die erste Null der Ortsvorwahl weg. (Beispiel
für eine Nummer in Hamburg: 0049 40 123456 Oder München: 0044 89 123456)
Vorwahl von Deutschland nach Ibiza: Zu Ihrem deutschen Handy muss der Anrufer
keine extra Vorwahl wählen. Wenn eine spanische Nummer angerufen wird, muss
nur die 0034 vorgewählt werden.
Wer regelmäßig seine E-Mails checken möchte, kann das auf Ibiza
in den zahlreichen Internetcafés, manchmal auch in Hotels tun. Die Gebühren
variieren hier teils erheblich – abseits der Touristenzentren gibt es die
Stunde Surfen für einen Euro, in Eivissas Altstadt kostet es das Drei- bis
Fünffache.
Sonnenuntergänge
Dank erfolgreichen Marketings ist der romantische Sonnenuntergang zu sanften Chill
out-Klängen aus dem Ibiza-Urlaub kaum mehr wegzudenken. Der Renner unter
den Locations ist nach wie vor das „Café del Mar“ in Sant Antoni,
Keimzelle des weltweiten Siegeszugs unzähliger CDs. Wer ungern auf scharfen
Felskanten dem Sonnenuntergang entgegenfiebert, nimmt auf der Terrasse des Café
del Mar Platz. Die Getränke sind etwas überteuert, dafür wird man
mit einem ungestörten Blick auf den sinken Feuerball belohnt.
In unmittelbarer Nähe des Café del Mar gibt es mit dem „Mamob“
und dem „Sunset Café“ zwei Trittbrettfahrer, die sich durchaus
sehen lassen können – wenn sie sogar nicht noch gemütlicher sind
als das Original.
Ein paar Kilometer weiter westlich, in Port d’es Torrent, gibt es verschiedene
idyllische Strandabschnitte, von wo aus der Sonnenuntergang mit weniger Kommerz
bewundert werden kann. Ein Tipp ist die Bar „Kumharas“ direkt am Strand.
Letztlich lassen sich die letzten Sonnenmomente praktisch an der ganzen Nordküste
bestaunen – alleine, Romantisch mit dem Partner oder mit Freunden. Hat man
dann noch eine Flasche Vino Tinto dabei, ist der Abend perfekt...
Sehenswürdigkeiten
Dalt Vila in Eivissa: Der faszinierende Altstadthügel mit Festungsanlage
ist nicht umsonst Weltkulturerbe.
Cova de Can Marca: Tropfsteinhöhle bei Port de Sant Miquel mit Licht- und
Tonshow und rätselhaften Zeichen von Schmugglern an den Wänden.
Puig de Missa: Santa Eulàrias Hausberg mit architektonisch wunderschöner
alter Wehrkirche.
Hippiemarkt Las Dalias: Der traditionelle Markt der Insel ist ein Dauerrenner.
Angefangen hatte es einmal mit einem recht schlichten Restaurant kurz vor dem
Ortseingang von Sant Josep. Inzwischen ist der Hippiemarkt eine feste Größe
auf der Insel. Er findet jeden Samstag ab 10 Uhr im lauschigen Gartenlabyrinth
statt. Einige Verkäufer verbringen den Winter im fernen Indien und Thailand
und kommen im Frühjahr mit tonnenweise Klamotten und Schmuck zum Verkaufen
mit.
Hippiemarkt Es Canar: Hier findet von Mitte April bis Mitte Oktober, auf dem Gelände
des Ferienclubs Punta Arabí, jeden Mittwoch ab 10 Uhr ein riesiger Hippiemarkt
statt. Dieser Markt ist nicht so schön und urig, wie der in Las Dalias. Aber
dafür ist die Auswahl größer. Auch, wenn eine Menge bunter Ramsch
dabei ist.
Las Salinas: Einer der schönsten Landschaften der Insel. Die Salzfelder dienen
auch nach über zweitausend Jahren noch immer der Salzgewinnung. Im Sommer
verdunstet das Wasser aus den flachen Becken und hinterlässt eine glitzernde
Schicht reinen Meersalzes. |